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Eine IP Kamera ist ein meist mit einem Linuxbetriebssystem ausgestatter Computer mit Video-/Audiopriorität.


Die IP Kamera kann einige Aufgaben komplett alleine verrichten.

Neben den Einstellungen auf den sich veränderden Lichtverhältnisse -sehr wichtig- kann die IP Kamera je nach Ausstattung, Aufgaben ausführen, ohne einen anderen Computer zu nutzen.

Die IP Kamera verhält sich im Netzwerk als eigenständiges Gerät.

So ist möglich per VPN- oder/und P2P-Netzwerk praktische von überall direkt mit der IP Kamera zu kommunizieren.

Die IP Kamera besteht aus acht wichtigen Komponenten:

die Bauformen sind:

Viele IP Kameras haben eigene Infrarotleuchten und sind mit einem Infrarotfilter ausgerüstet, sodass in schwarzweiss ohne zusätzliches Licht filmen und fotografieren gut möglich sind.

Die Kosten einer IP Kamera:

bestimmen den Hauptteil. Gleichzeitig sind diese Komponenten auch für die Funktionalität und Qualität hauptverantworlich.

Je nach Aufgabenbereich kann ein Objekiv das Vielfache von allen anderen Komponenten kosten.

Bitte beachten Sie beim Vergleich von Kameras und deren Auflösung auf die Bildwiedergabefrequenz.

Die sollte mindestens 25 Bilder pro Sekunde betragen.

Wichtig für die Wahl der Bauform und andere Komponenten ist der Aufgabenbereich und Installationsort.

Außerdem gibt es IP Kameras die zusätzlich mit einen WIFI“ Empfang ausgerüstet sind.

„WiFI“ ist allgemein umganssprachlich. Es bedeutet das man über einen Wlan-Router nach IEEE 802.11 b/g/n die IP Kamera kabellos mit dem Netzwerk verbinden kann. Sie brauchen nur einen Stromnetzstecker Vorort.

Allerdings ist die Verbindungsstabilität nicht mir der Verkabelung vergleichbar. Auch der Datenumsatz vom Router ist je nach Fabrikat und Model nicht hoch, sodass bei einer großen Anzahl von IP Kameras mit hoher Auflösung (2MP und höher) keine guten Ergebnisse zu erwarten sind.

Wir empfehlen für einen kostengünstigen Anschluss ans Netzwerk eine POE Verkabelung (Power over Ethernet). Hier wird durch dem selben Kabel (RJ 45 CAT 6 oder besser) Strom und Daten geleitet.

So kann über ein POE Switch mit einen verlustarmes Verlegekabel Vorort ans Netzwerk angeschlossen werden und von dort aus mit bis zu 32 IP Kameras zentral mit Daten und Strom versorgt werden.

Ein großer Vorteil, da dieser Switch und somit auch die IP Kameras mit einer USV (unterbrechungfreie Stromversorgung) gegen Stromausfall und Überspannung geschützt werden können.

Wenn der Router ebenfalls mit einer USV versorgt ist, ist Ihr System auch beim Stromausfall von Außen erreichbar.

Irrtümer vorbehalten